Eine brandneue Studie (April 2026), veröffentlicht auf wirtschaftspsychologie-aktuell.de, liefert ein klares Bild: Führungskräfte können nur dann gesundheitsförderlich führen, wenn sie selbst Selbstfürsorge praktizieren. Die Vorbildfunktion der Unternehmensleitung spielt dabei eine zentrale Rolle. Mitarbeitende orientieren sich am Verhalten ihrer Führungskräfte, auch wenn es um den Umgang mit der eigenen Gesundheit geht.
Die 5 Säulen der für Selbstfürsorge:
Vorgesetzte können nur dann gesundheitsförderlich führen, wenn sie selbst Selbstfürsorge praktizieren. Das zeigt eine aktuelle Studie. Dieser Leitfaden gibt euch fünf konkrete Ansatzpunkte, für den Alltag, nicht für den Urlaub.
| Körper | Schlaf, Bewegung und Ernährung als nicht verhandelbare Grundlage – auch im stressigen Führungsalltag. Wer den Körper vernachlässigt, zahlt den Preis mit Konzentrationseinschränkung und Entscheidungsqualität. |
| Grenzen | Klare Grenzen setzen und kommunizieren – als Vorbild für das gesamte Team. Wer selbst keine Grenzen zieht, kann von anderen keine erwarten. |
| Reflexion | Tägliche Mini-Reflexion (5 Minuten) als feste Routine einplanen. Direkt nach einem wichtigen Gespräch oder Meeting – nicht eine Woche später. |
| Verbindung | Soziale Kontakte und echte Gespräche bewusst pflegen – nicht nur funktional kommunizieren. Verbindung schützt vor Isolation und stärkt die Resilienz. |
| Sinn | Regelmäßig fragen: Wofür tue ich das? Was gibt mir Energie – und was zieht sie ab? Sinn ist der stärkste Schutzfaktor gegen Erschöpfung. |
Selbstfürsorge ist keine Schwäche. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Führung nachhaltig wirkt.
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