Auch in der Familie gibt es viele Gelegenheiten zum Fasten oder „Verzichten“ und am besten ist es, wenn man gemeinsam über die Dinge, die man pausieren möchte, ins Gespräch kommt.
Bei Familien mit jüngeren Kindern empfiehlt es sich gemeinsam zu fasten und über das „Verzichten“ zu sprechen. Zum Beispiel, dass man sich umso mehr über Süßigkeiten an Ostern freuen kann, wenn es in der Fastenzeit keine gab.
Bei Kindern im Teenageralter, die altersangemessen gerne unabhängig sein wollen, ist es oft besser, wenn jeder sein individuelles Fastenprojekt durchführen kann. Einen Austausch über die Themen kann es auf jeden Fall geben und auch darüber, ob es „Ausrutscher“ gab und wie schwer es fällt, die eigenen Gewohnheiten zu durchbrechen.
Paare oder Familien mit erwachsenen Kindern können auch gemeinschaftliche Themen auswählen, in denen sie versuchen, ihre Gewohnheiten zu durchbrechen und für eine bestimmte Zeit mal etwas Neues auszuprobieren.
Hier sind ein paar Ideen für gemeinsame Familienfastenaktionen:
• das Auto stehen lassen
• nur Wasser und Tee trinken
• gemeinsam eine festgelegte Kilometer-Zahl beim Joggen erreichen
• kein Fast Food oder gar kein auswärts Essen
• auf Fleisch verzichten
• Vegan kochen
In dieser Blog-Reihe geht es um das Thema „Fasten“. Sie beginnt mit dem Artikel „Fastenzeit-raus aus der Komfortzone.“
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